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| Termine |
09.09.2010 19:00 Atemschutz
11.09.2010 08:00 Ausflug
16.09.2010 19:00 Gruppenübung Hilfeleistung
23.09.2010 19:00 Maschinisten
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| Technik |
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 | Der neueste Einsatz 2010 |
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24.08.2010 21:29 Uhr: Brand
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Brandmeldeanlage SRH-Zentrum
Durch angebranntes Essen löste die Brandmeldeanlage in einem Wohnheim des SRH-Zentrums aus.
Die Räumlichkeiten wurden durch die Feuerwehr belüftet und die Brandmeldeanlage zurückgestellt.
Unter der Leitung von Stadtbrandmeister Frank Merkel war der Löschzug bestehend aus ELW, TLF16-2, DLK23/12 und TLF16-1 im Einsatz. Ebenfalls das DRK mit einem RTW.
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 | Bürgerinfo: Info zum Einsatz LKW auf Bahngleise gestürzt |
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25.08.2010 07:00
Laster rutscht Böschung hinunter: Zug muss Vollbremsung hinlegen
Ein acht Tonnen schwerer Kipper der Stadt stürzte gestern Morgen unweit des Neckargemünder Bahnhofs auf die Gleise und musste von der Feuerwehr geborgen werden.
Neckargemünd. Spektakulärer Unfall in Neckargemünd: Ein acht Tonnen schwerer Laster der Stadt stürzte gestern Morgen einen rund fünf Meter tiefen Abhang hinunter und blieb auf den Gleisen unweit des Bahnhofs liegen. Der 30-jährige Fahrer hatte nach RNZ-Informationen vergessen, die Handbremse anzuziehen und musste zusehen, wie sich sein Kipper selbstständig machte und die Böschung hinunter rutschte. Um ein Haar wäre es kurz darauf zu einem großen Unglück gekommen: Der Fahrer einer aus Neckarsteinach heranrauschenden S-Bahn entdeckte die Unfallstelle gerade noch rechtzeitig und legte eine Vollbremsung hin. Der Zug kam erst kurz vor dem Laster zum Stehen. Die Bergung des acht Tonnen schweren Fahrzeugs durch die Neckargemünder Feuerwehr zog sich bis gegen 12 Uhr hin. Die Bahnstrecken im Neckar- und Elsenztal zwischen Neckargemünd und Heidelberg, Meckesheim sowie Eberbach waren für rund zwei Stunden gesperrt.
Doch wie konnte es überhaupt zu diesem Unfall kommen? Der Fahrer des Lasters lieferte gegen 9.45 Uhr auf dem Vorplatz der Stadtgärtnerei eine Ladung Schotter ab. Ein Augenzeuge berichtete der RNZ gestern vor Ort, dass der Mitarbeiter des Bauhofs nach dem Abkippen gerade dabei war, eine Klappe an der Ladefläche zu schließen, als der Laster losrollte. Offenbar sah der 30-Jährige das Unglück kommen und versuchte noch ins Führerhaus zu springen, um die Handbremse anzuziehen. Doch da war es schon zu spät: Der Achttonner rutschte die fünf Meter hohe Böschung hinunter und blieb erst auf den Bahngleisen liegen. Der Bauhof-Mitarbeiter sei danach "völlig fertig mit den Nerven" gewesen, sagte ein Kollege.
Johannes Kolmer von der Neckargemünder Polizei sagte der RNZ, dass ein aus Neckarsteinach kommender Zug der Linie S1 eine Notbremsung hinlegen musste. "Der Fahrer hat den Laster gerade noch gesehen", meinte Kolmer. "Zum Glück blieben die Fahrgäste unverletzt." Da die S-Bahn erst eine Minute zuvor an der nur rund einen Kilometer entfernten Haltestelle "Neckargemünd-Altstadt" stoppte und gerade in den Bahnhof einfuhr, war der Zug nicht schnell unterwegs. Trotzdem kam die S-Bahn erst rund hundert Meter vor der Unfallstelle zum Stehen. Zwar schlugen die Arbeiter nach dem Unfall gleich Alarm, doch der S-Bahn-Fahrer wusste noch nichts von dem Laster auf den Gleisen. "Wenn da ein Güterzug gekommen wäre, dann gut’ Nacht", meinte ein Augenzeuge.
"Die gestoppte S-Bahn stand etwa eine halbe Stunde und ist dann wieder zum Altstadt-Bahnhof zurückgefahren", erklärte Karl Petri, der "Notfall-Manager" der Bahn auf RNZ-Anfrage. "Dort konnten die Fahrgäste dann aussteigen und mit Bussen weiterfahren." Der "Notfall-Manager" war nach eigenen Angaben sehr schnell vor Ort, weil "in der Nähe sowieso noch eine Störung" war.
Quelle: RNZ vom 25.08.2010, von Christoph Moll
Rhein Neckar Ticker
Neckargemünd: Lkw blockiert Bahnen in Richtung Heidelberg
Neckargemünd. Blockiert ist zur Zeit der Bahnverkehr in Richtung Heidelberg, Eberbach, Osterburken, da am Morgen in der Bahnhofstraße in Neckargemünd ein Lkw auf die Gleise gerollt ist. Wie die Polizei mitteilte, wollte der Fahrer des Kippers in der Stadtgärtnerei Schotter abladen. Er stieg aus, um die Klappe der Ladefläche zu öffnen. Das Fahrzeug setzte sich in Bewegung und rollte die fünf Meter hohe Böschung hinunter zu den Gleisen. Eine aus Richtung Eberbach kommende S-Bahn musste scharf bremsen, um nicht mit dem 8-Tonner zu kollidieren. Die Beamten vermuten, dass der Mann vergessen hat, die Handbremse zu ziehen. Reisende aus dem Osten, die nach Heidelberg unterwegs sind, kommen ab Neckargemünd/Neckargemünd Altstadt mit Bussen weiter. Mittlerweile konnten Einsatzkräfte den Kipper von den Gleisen ziehen, er steht aber so nah an der Strecke, dass er den Verkehr noch für mehrere Stunden behindern wird. Ein Kran soll das Fahrzeug entfernen. (ucn/pol)
Quelle: morgenweb, 24.08.10, 10:52
Neckargemünd: 8 Tonnen Lkw rutschte auf S-Bahngleise
(lsw) - Nur eine Woche nach dem ICE-Unfall mit einem Müllwagen im Pfälzerwald hat ein geistesgegenwärtiger S-Bahn-Fahrer ein weiteres schweres Unglück verhindert. Ein an den Bahngleisen in Neckargemünd abgestellter Lastwagen ist am Dienstag einen fünf Meter hohen Abhang hinunter auf die Schienen gerollt. Der Fahrer einer S-Bahn aus Eberbach verhinderte mit einer Notbremsung einen Zusammenprall. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Nach ersten Ermittlungen hatte der Lastwagenfahrer vor dem Abladen vergessen, die Handbremse zu ziehen. Die Bahnstrecke Heidelberg-Eberbach/Osterburken war für zwei Stunden gesperrt. In Richtung Heidelberg-Sinsheim/Heilbronn war der Zugverkehr für etwa 45 Minuten lahmgelegt. Die Feuerwehr hievte den Lastwagen mit Seilwinden auf die Straße. Vergangenen Dienstag waren bei einem ICE-Unfall bei Lambrecht (Rheinland-Pfalz) 15 Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Ein Müllwagenfahrer war von der Straße neben der Bahnstrecke abgekommen und mit seinem Fahrzeug aufs Gleisbett gerutscht.
Quelle: RNZ 24.08.2010
 | : Info zum Einsatz in Hirschhorn |
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13.07.2010 08:00
Hirschhorn: Dachstuhlbrand in Holzverarbeitungsfirma
12.07.10 Hirschhorn. Ein Feuer ist heute Mittag in einem Holzverarbeitungsbetrieb in der Langenthaler Straße ausgebrochen, das teilte die Polizei heute mit. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Während der Löscharbeiten musste ein Mitarbeiter der Feuerwehr wegen Kreislaufproblemen ärztlich versorgt werden. Quelle: (ucn/pol)
Feuerwehr Neckargemünd
In einem holzverarbeitenden Betrieb kam es in den Mittagsstunden zu einem Brand im Dachbereich der Produktionsstätte. Aufgrund der benötigten Atemschutzgeräteträgern wurde auch die Feuerwehr Neckargemünd gerufen.
Das Feuer wurde gemeinsam von den Feuerwehren Hirschhorn, Neckarsteinach, Eberbach und Neckargemünd bekämpft.
Unter der Leitung von Zugführer Markus Odenwald war der ELW, das TLF16-2 und das KEF mit Anhänger und den Rollcontainern Atemschutz im Einsatz.
 | Bürgerinfo: Erhöhte Waldbrandgefahr bei Trockenheit und Hitze |
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02.07.2010 10:30
Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr
"Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. Eine kleine Unachtsamkeit wie eine Glasscherbe oder ein im hohen Gras geparktes Auto mit erhitztem Katalysator kann dann schon genügen, um einen Flächenbrand zu entfachen." Das sagte Landesbranddirektor Hermann Schröder am Mittwoch, 30. Juni 2010, in Stuttgart.
Er warnte ausdrücklich vor der erhöhten Waldbrandgefahr und erinnerte an die Regeln, die bei Spaziergängen im Wald eingehalten werden müssen:
* Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot.
* Feuermachen ist nur an den offiziell fest eingerichteten Feuerstellen an Grillplätzen erlaubt. Bei besonders hoher Waldbrandgefahr können die örtlichen Forstämter auch dort das Feuermachen untersagen.
* Grillen im Wald ist auch auf mitgebrachten Grillgeräten verboten.
* Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein. Bei der momentanen Trockenheit sollte auch auf Wiesen auf offenes Feuer verzichtet werden.
* Auch an erlaubten Stellen muss das Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen vollkommen gelöscht werden.
* Herumliegende Glasflaschen und -scherben können durch den Brennglaseffekt schnell zur Brandursache werden. Sie haben im Wald nichts verloren und müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.
"Kommt es doch zu einem Brand oder wird ein unkontrolliertes Feuer im Wald oder auf dem Feld entdeckt, ist es wichtig, schnell die Feuerwehr über die Rufnummer 112 zu alarmieren und dabei möglichst präzise Ortsangaben zu machen", so der Landesbranddirektor.
Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg
(DH)
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132 Einträge insgesamt
Schmendrik882 schrieb am 07.07. um 23.28 Uhr:
Feuerwehr Neckargemünd in Wikipedia?! Hallo liebe Kameraden,
ich bin Mitarbeiter bei Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Zeit sind wir mit dem Auf-/Ausbau des Themenkomplexes Feuerwehr beschäftigt, in dessen Rahmen auch zahlreiche Artikel über...
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