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Special
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Termine
starter05.08.2010 19:00
Bootsführer

starter12.08.2010 19:00
Einsatz/Objektübung SRH

starter19.08.2010 19:00
Maschinisten / Bootsführer

starter26.08.2010 19:00
Bootsführer

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Technik
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blockDer neueste Einsatz 2010

29.07.2010 12:30 Uhr: Brand
Rauchentwicklung nach Blitzeinschlag
Nach einem Blitzeinschlag kam es in Dilsberg zu einer Rauchentwicklung im Spitzboden einer Doppelhaushälfte. Nach einer Erkundung kam die Rauchentwicklung aus einem Elektro-Hausanschlussskasten. Diese wurde whrscheinlich durch einen Blitzeinschlag im Dachständer der Freileitung hervorgerufen. Mit der Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle kontrolliert. Ein weiteres Eingreifen war nicht notwendig. Durch die Feuerwehr wurde noch der örtliche Stromversorger alarmiert.

Unter der Leitung von Zugführer Markus Odenwald war der Löschzug bestehend aus ELW, TLF16-2, DLK23/12 und TLF 16-1 im Einsatz.

Von der Abt.Dilsberg war das LF8/6 und der MTW vor Ort. Ebenfalls die Abt.Mückenloch mit dem LF8.
Die Einsatzleitung lag bei der Dilsberger Abteilungswehr unter Harald Theocharidis.

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block: Info zum Einsatz in Hirschhorn
13.07.2010 08:00

Hirschhorn: Dachstuhlbrand in Holzverarbeitungsfirma

12.07.10 Hirschhorn. Ein Feuer ist heute Mittag in einem Holzverarbeitungsbetrieb in der Langenthaler Straße ausgebrochen, das teilte die Polizei heute mit. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Während der Löscharbeiten musste ein Mitarbeiter der Feuerwehr wegen Kreislaufproblemen ärztlich versorgt werden. Quelle: (ucn/pol)

Feuerwehr Neckargemünd

In einem holzverarbeitenden Betrieb kam es in den Mittagsstunden zu einem Brand im Dachbereich der Produktionsstätte. Aufgrund der benötigten Atemschutzgeräteträgern wurde auch die Feuerwehr Neckargemünd gerufen.
Das Feuer wurde gemeinsam von den Feuerwehren Hirschhorn, Neckarsteinach, Eberbach und Neckargemünd bekämpft.

Unter der Leitung von Zugführer Markus Odenwald war der ELW, das TLF16-2 und das KEF mit Anhänger und den Rollcontainern Atemschutz im Einsatz.



blockBürgerinfo: Erhöhte Waldbrandgefahr bei Trockenheit und Hitze
02.07.2010 10:30
Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr

"Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. Eine kleine Unachtsamkeit wie eine Glasscherbe oder ein im hohen Gras geparktes Auto mit erhitztem Katalysator kann dann schon genügen, um einen Flächenbrand zu entfachen." Das sagte Landesbranddirektor Hermann Schröder am Mittwoch, 30. Juni 2010, in Stuttgart.

Er warnte ausdrücklich vor der erhöhten Waldbrandgefahr und erinnerte an die Regeln, die bei Spaziergängen im Wald eingehalten werden müssen:

* Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot.
* Feuermachen ist nur an den offiziell fest eingerichteten Feuerstellen an Grillplätzen erlaubt. Bei besonders hoher Waldbrandgefahr können die örtlichen Forstämter auch dort das Feuermachen untersagen.
* Grillen im Wald ist auch auf mitgebrachten Grillgeräten verboten.
* Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein. Bei der momentanen Trockenheit sollte auch auf Wiesen auf offenes Feuer verzichtet werden.
* Auch an erlaubten Stellen muss das Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen vollkommen gelöscht werden.
* Herumliegende Glasflaschen und -scherben können durch den Brennglaseffekt schnell zur Brandursache werden. Sie haben im Wald nichts verloren und müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.

"Kommt es doch zu einem Brand oder wird ein unkontrolliertes Feuer im Wald oder auf dem Feld entdeckt, ist es wichtig, schnell die Feuerwehr über die Rufnummer 112 zu alarmieren und dabei möglichst präzise Ortsangaben zu machen", so der Landesbranddirektor.

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

(DH)

block: Info zum Einsatz in Gaiberg
11.06.2010 07:00
Gewitter und Sturm in der Region: In Gaiberg fällt der Maibaum um

Noch in der Nacht zersägte die Feuerwehr den umgefallenen Maibaum.

Gaiberg. Eigentlich sollte der Maibaum noch bis zum 30. Oktober in der Gaiberger Ortsmitte stehen - doch nun liegt er zersägt am Rathaus: Bei dem heftigen Unwetter mit Sturmböen ist am Mittwochabend in Gaiberg der 17 Meter hohe Maibaum umgefallen. Kurz nach 22 Uhr krachte es in der Ortsmitte gewaltig und der Maibaum kippte - glücklicherweise - auf einen Haselbaum, der direkt daneben stand. "Wir haben noch Glück gehabt", meinte Bürgermeister Klaus Gärtner. Und in der Tat: Wäre der etwa sechs Jahre alte Maibaum auf die andere Seite gekippt, so wäre er mitten auf die stark befahrene L 600 gefallen. Und das ausgerechnet in der Nähe des Rathauses, wo die Durchgangsstraße einen starken Knick macht. So aber wurde zum Glück niemand verletzt. Am Mittwochabend leitete Klaus Gärtner noch die Sitzung des Gemeinderats im Bürgersaal in der Nähe des Maibaums, als dunkle Wolken aufzogen. Als der Maibaum kippte, war der Bürgermeister aber schon zu Hause.

Bis weit nach Mitternacht war die Gaiberger Feuerwehr damit beschäftigt, den Maibaum zu zersägen und die Schilder mit den Wappen der Vereine zu retten. Zur Verstärkung forderten die Feuerwehrleute aus Gaiberg die Drehleiter aus Neckargemünd an. Kurios: Eigentlich wurde die Gaiberger Feuerwehr am Mittwochabend nur zum Kreisverkehr am Ortsausgang gerufen, wo ein Baum auf die Fahrbahn gefallen war. Doch auf dem Weg dorthin sahen die Feuerwehrleute beim Vorbeifahren, dass der Maibaum gewaltig in Schieflage geraten war.

Quelle: RNZ, vom 11. Juni 2010, von Christoph Moll

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Schmendrik882 schrieb am 07.07. um 23.28 Uhr:
starterFeuerwehr Neckargemünd in Wikipedia?!
Hallo liebe Kameraden,

ich bin Mitarbeiter bei Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Zeit sind wir mit dem Auf-/Ausbau des Themenkomplexes Feuerwehr beschäftigt, in dessen Rahmen auch zahlreiche Artikel über...

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